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   BURKHARD ENGELKE                                                               
 
  
  
   Burkhard Engelke studierte Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Die regelmäßige Konzerttätigkeit auf  
   Originalinstrumenten aus der Zeit von Sweelinck, Buxtehude und Bach führte zu Meisterkursen u.a. bei Ton Koopman und Ewald
   Kooiman. Ab 1993 studierte er bei Manfred Cordes (Ensembleleitung) und Prof. Dr. Harald Vogel (Orgel) an der Hochschule für
   Musik und Darstellende Kunst Bremen.  
   Als Sänger war Burkhard Engelke von 1993 bis 1995 Mitglied des Vokalensembles „Weserrenaissance“.
   Seit 1996 ist er Dekanatskantor in Darmstadt und Kantor an der Auferstehungskirche Darmstadt-Arheilgen.
                                   
   Neben den Aufführungen der bekannten Oratorien (Bach - Messe in h-Moll; Mendelssohn - Elias, Brahms - Requiem;
   Mozart - Requiem; Händel - Messias, Monteverdi - Marienvesper) widmet sich B. Engelke regelmäßig auch unbekannterer
   Literatur. So hat er u.a. die Oratorien "La Resurrezione" und "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" von
   G. F. Händel, das "Oratorium nach Bildern aus der Bibel" von Fanny Hensel, die "Leçons de ténèbres"  von
   François Couperin sowie das Gesamtwerk von Vincent Lübeck aufgeführt.
  
   Erstmalig führte Burkhard Engelke auch größere sinfonische Werke mit historischen Instrumenten in Darmstadt auf:
   Wolfgang Amadeus Mozart - Sinfonie Nr. 41 in C-Dur "Jupitersinfonie
   Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60
   Franz Schubert - Sinfonie h-Moll "Unvollendete"
   Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem
 
   Als Organist wird B. Engelke regelmäßig zu Konzerten im In- und Ausland eingeladen. Er  konzertierte u.a. in:

   Pfarrkirche Bartholomäberg/Österreich - Orgel von J. M. Graß erbaut 1792
 
   Pfarr- und Wallfahrtskirche Tschagguns/Österreich - Orgel von J. Bergöntzle erbaut 1816
 
   ev. Kirche Lahde/Westfalen - Orgel von Furtwängler & Hammer erbaut 1894
 
   ev. Kirche Dorfchemnitz/Sachsen - Orgel von J. Chr. Kaiser erbaut 1803
 
   St. Marienkirche Loxstedt/Niedersachsen - Orgel von J. M. Schreiber erbaut 1769
 
   St. Laurentius Dedesdorf/Niedersachsen - Orgel von A. Schnitger erbaut 1698
 
   St. Laurentius Langwarden/Niedersachsen - Orgel von H. Kröger erbaut 1650
 
   St. Stephan Tangermünde/Sachsen-Anhalt - Orgel von H. Scherer erbaut 1623
 
   Petrikirche Freiberg/Sachsen - Orgel von G. Silbermann erbaut 1734
 
   ev. Kirche Helbigsdorf/Sachsen - Orgel von G. Silbermann erbaut 1726
 
   ev. Kirche Reinhardtsgrimma/Sachsen - Orgel von G. Silbermann erbaut 1731
 
   Stadtkirche Mylau/Thüringen - Orgel von G. Silbermann erbaut 1731
 
   ev. Kirche Gräfenhain/Thüringen - Orgel von J. Chr. Thielemann erbaut 1728 
 
   St. Bonifatius Tröchtelborn/Thüringen - Orgel von Fr. Volckland erbaut 1758
 
   Stadtkirche Bad Wimpfen/Baden-Württemberg - Orgel von J. A. Ehrlich erbaut 1748
 
   Schlosskirche St. Bartholomäus Mettenheim/Rheinhessen - Orgel der Gebrüder Stumm erbaut 1762
 
   Schlosskirche St. Kilian Bedheim - Doppelorgel von Schippel/Seeber erbaut 1711/1722

   sowie bei den Orgelfestivals in Zakopane/Polen und Wadowice/Polen
  

         

   K
ontakt:
   Burkhard Engelke
   Brucknerstraße 71
   64291 Darmstadt
   Telefon: 06150 - 520 486
   Mail: burkhard.engelke[at]musik-arheilgen.de



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